Next Generation – die neuen 5er sind am „Einstein“ angekommen

Mit Beginn des Schuljahres hat auch ein neuer Schülerjahrgang am Einstein-Gymnasium seinen Weg in der Unterstufe aufgenommen. Die neuen Fünftklässler*innen schließen in der Schulgemeinschaft die Lücke, die die abgehenden Abiturient*innen im Juli hinterlassen hatten. Dabei startete die 5. Klasse in diesem Jahr sogar fünfzügig mit rund 125 Schülerinnen und Schülern. Sie erwartet im Inneren ein modernisiertes Schulgebäude, da auch im Hauptblock der Schule die umfangreichen Sanierungsarbeiten vorangeschritten sind.

Der traditionelle Empfang der neuen Fünftklässler*innen konnte in diesem Schuljahr außerdem wieder in der großen Aula des Schulzentrums stattfinden. Nach zwei Jahren Unterbrechung durch Corona und der Begrüßung einzelner Klassen in der Sporthalle kamen am vergangenen Dienstagnachmittag alle Kinder mit ihren Eltern, Geschwistern und Angehörigen zusammen, um von Schulleiter Dominikus Spinner begrüßt zu werden. Dieser erinnerte an die vielen neuen Möglichkeiten, gute Erfahrungen zu sammeln und nahm den Anwesenden etwas von ihrer Aufregung. Der Unterstufen-/Musical-Chor lieferte unter der Leitung von Brigitte Klein mit einer Version von Monty Pythons „Always Look on the Bride Side of Life“ eine augenzwinkernde Kostprobe mit Blick auf die kommenden Herausforderungen.

Unterstützt von Patinnen (Schülerinnen aus höheren Klassenstufen) und durch Farben geleitet, gruppierten sich die neuen Einsteiner*innen darauf in ihren Klassen und wurden von den Klassenlehrerteams in ihre künftigen Klassenzimmer geführt. Die Eltern erhielten in der Zwischenzeit weiterführende Informationen zum Start an der neuen Schule, darunter auch von dem stellvertretenden Schulleiter Arne Bleckmann, den Elternbeiratsvorsitzenden Nadja Hörterer und Markus Zoschke sowie vom Vorsitzenden des „Einstein“-Fördervereins Thomas Krieg. Beim geselligen Ausklang im Musikatrium der Schule konnten zudem die beliebten „Starterpakete“ der SOS-Schülerfirma erworben werden.

Zur Einführungswoche am „Einstein“ gehört neben dem Empfang auch ein breites, auf die neuen Fünfer zugeschnittenes Programm: Das Kennenlernen der Mitschüler*innen wird dabei ebenso gefördert wie die neue Klassengemeinschaft. Diese wird durch Aktivitäten zusammengeschweißt, bei denen die Klasse nur als ganze Gruppe erfolgreich Prüfungen bestehen kann. Diese erlebnispädagogischen Einheiten werden durch weitere ausgebildete Fachkräfte wie die Schulsozialarbeiterin Lisa Irslinger und den „Einstein“-Präventionsbeauftragten Stefan Kiefer organisiert. Natürlich gilt es in der ersten Woche auch, zahlreiche Informationen zu verarbeiten, Materialien zu organisieren und weitere Aufgaben zu erledigen. Klassendienste müssen sich einspielen, Abläufe und Regeln geklärt werden. Schulhausrallyes, die zu wichtigen Fachräumen und Orten im „Einstein“ führen, geben den Fünftklässler*innen spielerisch Orientierung und mit der Bücherausgabe kann dann auch endgültig der Startschuss für den Fachunterricht fallen. Umgekehrt betrachten natürlich auch die älteren Schüler*innen die kleinen Neuankömmlinge und ihr Treiben mit Interesse und im Lehrerzimmer wird neugierig bei den Kolleginnen und Kollegen nachgefragt: „Und – wie sind die neuen 5er?“

[HBR]